Mädesüß

Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört. Sie ist in fast ganz Europa heimisch und man findet sie auf nährstoffreichen Feucht- und Nasswiesen, an Gräben und Bachufern sowie in Erlen-Eschenwäldern. An selten gemähten und nährstoffreichen Gewässerrändern ist das Echte Mädesüß eine Leitpflanze der Mädesüß-Hochstaudenfluren (Filipendulion).

 

Erinnert einen der Geruch an ein Aspirin oder Pflaster? Vielleicht doch einfach an eine süßlich duftende Blume? Das echte Mädesüß weckt in jedem unterschiedliche Assoziationen. Als „Aspirin der Wiesen“ enthält diese Heilpflanze den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Das ist derselbe Wirkstoff, der synthetisch hergestellt für das Medikament Aspirin verwendet wird. Nur wirkt das echte Mädesüß ohne Nebenwirkungen, wie z. B. Magenbeschwerden.

Das flauschig aussehende Rosengewächs hat mich echt überrascht. Denn obwohl es Anfang November ist, habe ich es noch an einem Bachufer in der Nähe der Stadt Salzburg blühend gefunden. Da pack ich doch die Chance vor dem Winter und stelle mit der Heilpflanze noch etwas gegen Kopfschmerzen her. Denn eine ihrer tollen Eigenschaften ist, dass sie schmerzlindernd wirkt.

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